ebene7 » EntwicklungFundsachen KW04/2012 (27.1.2012, 11:00 UTC)

Hier die kleine Sammlung von interessanten Seiten, die ich in letzter Zeit gefunden habe.

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luckyduck networksACTA: Eine große Gefahr für das Internet (27.1.2012, 07:34 UTC)

Da ich es niemals besser auf den Punkt bringen könnte, hier ein aktueller Newsletter von avaaz.org der dazu aufruft sich gegen ACTA stark zu machen:

Liebe Freundinnen und Freunde,

Ein neues globales Abkommen könnte Konzernen erlauben, alles, was wir im Internet tun, zu überwachen. Letzte Woche drängten 3 Millionen von uns erfolgreich die Zensurgesetze in den USA zurück — wenn wir jetzt handeln können wir das EU-Parlament dazu bringen, das Abkommen zu begraben:

Letzte Woche konnten 3 Millionen von uns Amerikas Attacke auf unser Internet vereiteln — doch mit ACTA lauert eine noch größere Bedrohung. Unsere global agierende Bewegung für Internetfreiheit ist genau die Kraft, die diese Gefahr für immer aus der Welt schaffen kann.

ACTA — ein weltweites Abkommen — könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt und würde einen neuen, nicht gewählten, “ACTA-Ausschuss” ins Leben rufen, der es privaten Interessen erlauben würde, alles, was wir Online machen zu überwachen und drakonische Bußgelder — oder gar Gefängnisstrafen — gegen alle zu verhängen, die angeblich ihren Geschäften schaden.

Das EU-Parlament hat gerade mit dem Ratifizierungsprozess für ACTA begonnen — und ohne dessen Zustimmung würde der Angriff auf die Internet-Freiheit scheitern. Viele Parlamentarier haben sich schon früher gegen ACTA gestellt, doch einige sind unentschlossen — geben wir ihnen den nötigen Stoß, damit sie das Abkommen verwerfen. Unterzeichnen Sie die Petition — sobald wir 500.000 Unterschriften erreichen überreichen wir die Petition spektakulär in Brüssel:

http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet/?vl

Es ist empörend — die Regierungen von 80 Prozent der Weltbevölkerung waren von den Verhandlungen um das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ausgeschlossen und ungewählte Bürokraten haben eng mit Konzern-Lobbyisten zusammengearbeitet um sich neue Regeln und ein viel zu mächtiges Vollzugsverfahren auszudenken. ACTA würde zunächst die USA, EU und 9 weitere Länder abdecken und dann auf die ganze Welt erweitert werden. Doch wenn wir die EU jetzt zu einem Nein bewegen könnten wir dem Abkommen den Schwung nehmen und es schließlich ganz aufhalten.

Die repressiven Verordnungen könnten bedeuten, dass Menschen für das Teilen von Zeitungsartikeln oder das Hochladen eines Videos von einer Party, auf der urheberrechtlich geschützte Musik gespielt wird, bestraft werden. Verpackt als Handelsabkommen zum Schutz von Urheberrechten könnte ACTA darüber hinaus zum Verbot lebensrettender generischer Medikamente führen und den Zugang von Bauern zu Saatgut bedrohen. Und der Höhepunkt ist, dass der ACTA-Ausschuss eine Freikarte zum Ändern seiner eigenen Regeln hätte, ohne jegliche demokratische Kontrolle.

Mächtige Konzerninteressen drängen auf dieses Abkommen, aber das EU Parlament steht noch im Weg. Senden wir den Abgeordneten eine klare Botschaft, sich gegen die Lobbies zu stellen und für Internet-Freiheit einzutreten. Unterzeichnen Sie jetzt und erzählen Sie allen davon.

http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet/?vl

Letzte Woche sahen wir, was wir gemeinsam erreichen können, als Millionen von uns die USA davon abhielten, ein Internetzensurgesetz zu verabschieden. Wir haben der Welt gezeigt, wie mächtig unsere Stimme sein kann. Erheben wir sie erneut um gegen diese neue Bedrohung vorzugehen.

Voller Hoffnung und Entschlossenheit,

Dalia, Alice, Pascal, Emma, Ricken, Maria Paz und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Sogar der ACTA-Verantwortliche tritt zurück und warnt die Bürger

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PhpmonkeysQR-Codes erstellen (26.1.2012, 09:07 UTC)

Seit ein paar Jahren gibt es die QR-Codes zu sehen. Mit der Verbreitung der Smartphones hat sich die Verbreitung stark erhöht und überall stößt man auf die Quadrate, die an durcheinander gewürfelte Schachbretter erinnern. Sehr beliebt sind diese Muster im Zusammenhang mit den vielen Android-Seiten.

Was ist der QR-Code eigentlich?

Der Begriff QR-Code steht für Quick Response Code und es handelt sich um einen 2-dimensionalen Code, der von Denso Wave im Jahre 1994 entwickelt wurde. Die Größe ist abhängig von der Datenmenge und von der Güte der Fehlerkorrektur. Die kleineren Quadrate werden von der Erkennungssoftware zur Bestimmung der Ausrichtung genutzt. Im Code selbst werden Daten transportiert. Smartphones haben die Software zur Erkennung schon installiert oder aber sie lässt sich im jeweiligen AppStore/Market finden. Ich persönlich nutze Google Goggles unter Android.

Welche Daten werden hinterlegt

QR-Codes findet man inzwischen an vielen Stellen, an denen man eine Brücke zwischen einem Offline- und einem Online-Medium schlagen möchte oder muss. Werbung in Zeitschriften bspw. verweist auf die entsprechende Internetseite des Herstellers. Es können aber auch Telefonnummern, vCards oder speziellere Daten hinterlegt werden. Wlan-Zugangsdaten werden u.a. gerne in einem QR-Code für die Gäste eines Cafes hinterlegt.
Die Erkennungssoftware ist normalerweise so programmiert, dass sie bestimmte Muster in den Daten erkennt und davon abhängig eine entsprechende Software startet. Solche Muster sehen bspw so aus:

Webseiten

  • http://www.phpmonkeys.de
  • market://details?id=com.google.android.apps.unveil

Email

  • mailto:user@example.com
  • mailto:user@example.com?subject=Readme

Telefon

  • tel:012345678

Kontaktdaten (vCard)

QR-Codes generieren im Netz

Wie so ein Code aussieht ist rudimentär klar und welche Daten darin enthalten sein können haben wir auch gesehen. Jetzt geht es an die Generierung. Der einfachste Weg ist eine entsprechende Seite zu nutzen. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn man nicht viele Codes benötigt oder wenn man die Generierung auslagern möchte.

Kaywa

Ein besonders einfaches Formular zum Erstellen solches Codes findet man bei Kaywa. Dies ist auch der Hersteller von entsprechender Software, die die Codes analysieren kann. Dort kann man ein paar Informationen angeben und schon wird ein QR-Code generiert. Einen statischen Link dazu gibt es auch. Besonders nett an dem Formular ist die Auswahl nach den verschiedenen Möglichkeit. Vorlagen für URL, Telefon und SMS sind bereits vorhanden und ein generelles Text-Eingabefeld gibt es auch noch. Leider gibt es aber einige Limitierungen und das Formular ist auch nur für die private Nutzung erlaubt. Für die ersten Tests reicht dies aber allemal aus.
Link: http://qrcode.kaywa.com/

Google Chart API

Möchte man QR-Codes dynamisch erzeugen so bietet Google eine entsprechende API an. Über den Generator für Charts kann man neben schönen Diagrammen auch die QR-Codes generieren. Hierbei muss man im Gegensatz zu kaywa aber wissen, welchen textlichen Inhalt man im Code unterbringen muss. Wie sieht ein Telefonnummer-QR-Code aus? Und dann ist die Google API ein gutes Stück interessanter.
Der Aufruf ist sehr überschaubar:

https://chart.googleapis.com/chart?chs=150x150&cht=qr&chl=Hello%20world

Die Parameter ergeben sich folgendermaßen:

  • chs: Die Größe des Codes im Format BreitexHöhe
  • cht: Hier steht qr, weil das eben der Typ ist
  • chl: Der Inhalt des QR-Codes in einem URL-Encoded Format

Netterweise kann man statt der GET-Syntax auch die Daten per POST übermitteln. Hierbei wird dann natürlich ein Formular oder eine Zwischenschicht benötigt, die die Daten per POST übermitteln kann. Zum Beispiel mit cURL auf der Kommandozeile oder natürlich mit PHP, wie man das Übermitteln von POST-Daten ja kennt.
Dadurch ist man auch in der Lage komplexere Daten in einem QR-Code unterzubringen und die Menge der Daten erhöht sich ebenfalls. Denn üblicherweise ist eine GET-Anfrage auf ca 2k beschränkt, POST hingegen kann 16k übermitteln. Unter dem angegebenen Link finden sich einige Beispiele für die Benutzung.
Link: http://code.google.com/intl/de-DE/apis/chart/infographics/

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PHP Gangsta - Der PHP Blog mit Prax ...PGP und GPG: Wie arbeite ich mit asynchroner Verschlüsselung (26.1.2012, 08:36 UTC)

PGP und GPG sollte den meisten ein Begriff sein, auch wenn es selbst noch nie oder nur sehr selten eingesetzt wird. Die wenigsten nutzen es wahrscheinlich täglich und beispielsweise mit allen E-Mail-Adressen.

Einen Rundumschlag bezüglich asynchroner Verschlüsselung und PGP/GPG mit PHP habe ich für das PHP Magazin geschrieben. In der Ausgabe 1.12 erkläre ich darin das Grundkonzept von asynchroner Verschlüsselung und der Nutzung von GPG aus PHP heraus, zum Beispiel zum Versenden von signierten und/oder verschlüsselten E-Mails. Seit vorgestern gibt es den Artikel auch kostenlos Online. Ich zeige wie man Dateien und Texte verschlüsseln, signieren, entschlüsseln und Signaturen prüfen kann. Am Ende verweise ich auf eine kleine GPG-Test-Webseite, auf der man etwas mit GPG rumspielen kann. Außerdem habe ich einen kleinen GPG-E-Mail-Bot gebastelt der auf eingehende E-Mails reagiert und mit dem man seine E-Mail-Verschlüsselung testen kann. Alle weiteren Details befinden sich auf der angesprochenen Webseite.

Auch sehr interessante Informationen bietet der Artikel von Oliver Sperke hier im Blog zu GPG und speziell der Nutzung mit Javascript und PHP, auch unbedingt lesenswert!

Ich würde mich freuen wenn ihr die Webseite und den E-Mail-Bot ausprobiert, und natürlich auch wenn ihr das PHP Magazin kauft und Feedback gebt. Mich würde zum Beispiel auch interessieren ob ihr aktuell E-Mails die ihr mit PHP verschickt, signiert und/oder verschlüsselt verschickt, und wenn nein, warum nicht? Oder nutzt ihr statt PGP eventuell S/MIME zur E-Mail-Verschlüsselung?



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der-webentwickler.netWordPress Custom Field mit qtranslate benutzen (25.1.2012, 09:39 UTC)

Setzt man qtranslate bei einer WordPress Website ein und hat zudem noch Custom Fields definiert, benötigen diese eine kleine Anpassung in der Ausgabe:

echo get_post_meta(__($post->ID, </code><code>'beispiel_customfield'</code><code>, true));
oder
qtrans_useCurrentLanguageIfNotFoundUseDefaultLanguage( get_post_meta( $post->ID, ‘customfield’, true ) );
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PHP Gangsta - Der PHP Blog mit Prax ...Neuer frischer Gutschein für PHPStorm 3.0! (24.1.2012, 08:59 UTC)

Ich habe gute Nachrichten von JetBrains: Nach dem erfolgreichen Release der Version 3.0 im Dezember letzten Jahres habe ich wieder Gutscheine über 20% Preisnachlass beim Kauf einer Personal License von PHPStorm bekommen und kann diese an euch rausgeben!

Wie bereits beim letzten Mal gilt dies nicht für Verlängerungen sondern nur für Neubestellungen der Personal License. Der Gutschein ist gültig bis zum 23. Februar 2012.

Tja, was gibt es noch groß zu sagen, jeder PHP Entwickler sollte sich diese IDE anschauen und 30 Tage ausprobieren falls er sie noch nicht kennt, es ist aktuell meiner Meinung nach (und der vieler anderer) die beste IDE für PHP, auf der Produktseite von PHPStorm bei JetBrains kann man sich ausführlich informieren über die Features und Neuigkeiten, in Demo-Videos wird eindrucksvoll gezeigt was die Software drauf hat, und im Blog stehen Neuigkeiten, werden wichtige Features wie das Remote Debugging erklärt etc.

Also erst ausprobieren, dann kaufen!



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PHPUG StuttgartVortrag: Datentypen - Unterschiede zwischen MySQL, PostgreSQL, Oracle und DB2 (24.1.2012, 08:04 UTC)
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screenshotDatentypen in PostgreSQL von Cornelia Boenigk





screenshotORACLE und IBM DB2 Datentypen von Thomas Wiedmann





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PHP UG Munich in München - PHPJavascript Debugging - Vortrag@Mayflower-München (23.1.2012, 11:56 UTC)
Am kommenden Donnerstag, den 26.01.2012 findet ein weiterer öffentlicher Vortrag im Mayflower-Büro in München statt (Mannhardtstraße 6, S-Bahn Isartor).
Beginn ist um 18:00 Uhr, Thema des Vortrags ist "Javascript Debugging".

Probleme beim Debugging von JavaScript? Das sollte nicht sein! Vorgestellt werden Language Basics, Unterschiede der Browser-JS Engines und verschiedene bekannte Probleme - auch mit dem Internet Explorer. Wie gehe ich beim Debugging mit JavaScript vor? Welche Möglichkeiten bieten mir die verschiedenen Tools? Ein weiterer Teil widmet sich dem Thema Remote Debugging im Mobile Web.

Die "Donnerstags-Vorträge" werden sowohl in Würzburg als auch in München gehalten. Bei Interesse einfach das Blog beobachten, um auf dem Laufenden zu bleiben!
Wir freuen uns auf viele Teilnehmer!

Anfahrt zum Mayflowerbüro München

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PHP UG Munich in München - PHPE-Commerce Messe: Internet World 2012 München (22.1.2012, 16:10 UTC)

Am 27. und 28. März werden in den Hallen 1 und 2 des ICM München rund 200 Aussteller erwartet. Der Fachkongress steht unter dem Motto

Die Zukunft des E-Commerce
Es gibt 20 geführte Messerundgänge zu Schwerpunktthemen, kostenlose Fachvorträge in drei Info-Arenen und eine Sonderschau der Münchner Dienstleistungsszene.

Am 27. März 2012 findet ab 19.30 Uhr die Internet World Night auf der Praterinsel München statt. Erwartet werden rund 1000 Party-Gäste.

Zeitgleich zur Internet World 2012 finden im ICM München u.a. statt:

  • die Mobile Business Conference
  • am 27. März der Streaming Video Summit
  • am 2. Messetag eine Fachkonferenz zu Rechtsfragen rund um den E-Commerce
  • Affiliate Tactixx (Affiliate Marketing Kongress)
  • Tweet Akademie
  • Local Media & Marketing Conference

Mehr Informationen unter Internetworld-Messe

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